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    Technik

    HP Wolf Connect erweitert die PC-Verwaltung und hilft, Sicherheitslücken zu schließen

    WalterBy Walter10 Juni 2024Updated:10 Juni 2024Keine Kommentare4 Mins Read
    HP Wolf
    HP Wolf

    HP hat HP Wolf Connect eingeführt, eine Konnektivitätslösung für das IT-Management, die eine sichere Verbindung zu Remote-PCs bietet. Mit dieser Lösung können IT-Experten Geräte verwalten, selbst wenn sie offline oder ausgeschaltet sind.

    Mithilfe eines zellularbasierten Netzwerks trägt die robuste Konnektivität von HP Wolf Connect dazu bei, dass IT-Teams eine verteilte hybride Belegschaft problemlos verwalten können. Dies kann den Zeit- und Arbeitsaufwand zur Lösung von Support-Tickets reduzieren, Daten vor Verlust oder Diebstahl schützen, um potenzielle Verstöße abzumildern und das Asset-Management zu optimieren.

    „Hybrides Arbeiten hat die Fernverwaltung im großen Maßstab komplexer, aber auch wichtiger gemacht“, kommentiert Dr. Ian Pratt , Global Head of Security für Personal Systems bei HP Inc. „Die Cloud hat zwar geholfen, aber die Fähigkeit der IT, ausgeschaltete oder offline geschaltete Geräte zu verwalten, nicht gelöst. Die hoch belastbare Verbindung von HP Wolf Connect öffnet neue Türen zur Ferngeräteverwaltung und ermöglicht eine effiziente und effektive Verwaltung verteilter Belegschaften.“

    HP Wolf Protect and Trace mit Wolf Connect ist ein Softwaredienst, der einen PC aus der Ferne orten, sperren und löschen kann, selbst wenn er ausgeschaltet oder vom Internet getrennt ist. Diese Funktion schützt vertrauliche Daten unterwegs und trägt zur Senkung der IT-Kosten bei, da weniger Reparaturen oder Austausch des PCs erforderlich sind.

    Die Sicherung und Verwaltung der hybriden Belegschaft hat für Unternehmen höchste Priorität. Neue globale Forschungsergebnisse von HP Wolf Security haben ergeben, dass 82 % der Sicherheitsverantwortlichen, die ein hybrides Arbeitsmodell betreiben, Lücken in der Sicherheitslage ihres Unternehmens aufweisen. Die globale Studie unter 1.492 Sicherheitsverantwortlichen ergab:

    • 61 % sagen, dass es im kommenden Jahr schwieriger werden wird, ihre Hybridmitarbeiter zu schützen.
    • 70 % sagen, dass hybride Arbeit das Risiko von verlorenen oder gestohlenen Geräten erhöht.

    „IT-Teams müssen besser mit der zunehmenden Zahl verlorener oder gestohlener Geräte umgehen können“, fährt Pratt fort. „Bisher waren die Lösungen davon abhängig, dass PCs online oder mit dem Internet verbunden waren, aber HP Wolf Connect bietet jetzt eine äußerst zuverlässige mobile Verbindung, um verlorene oder gestohlene Geräte zu finden, zu sperren und zu löschen, selbst wenn sie getrennt oder ausgeschaltet sind.“

    Pratt fährt fort: „Dies ist besonders wichtig in Branchen, in denen Geräte PII (persönlich identifizierbare Informationen) oder geistiges Eigentum enthalten können. Durch die Ergänzung von Wolf Connect zu HP Wolf Protect and Trace können Teams genau berichten, wo und wann Geräte verloren gegangen sind und wie lange es gedauert hat, sie zu sperren oder zu löschen.“

    Die Sicherung des Endpunkts ist der Ground Zero für Angriffe auf Hybrid-Mitarbeiter

    Neben PC-Verlust und -Diebstahl sind Endgeräte – also Laptops, PCs oder Drucker – weiterhin einer ernsthaften Bedrohung durch Ransomware ausgesetzt und bilden den Ausgangspunkt für Angriffe auf hybride Mitarbeiter. Dies erfordert die Entwicklung neuer Cybersicherheitsstrategien und innovativer Sicherheitstools als Reaktion auf das veränderte Verhalten der Mitarbeiter.

    • 84 % der Sicherheitsverantwortlichen geben an, dass die Endpunkte die Quelle der meisten Sicherheitsbedrohungen sind und dass dort die meisten geschäftsschädigenden Sicherheitsbedrohungen auftreten.
    • 66 % geben an, dass die größte Schwachstelle der Cybersicherheit die potenzielle Gefährdung hybrider Mitarbeiter sei. Als größte Risiken werden Phishing, Ransomware und Angriffe über ungesicherte Heimnetzwerke genannt.
    • 65 % sagen, dass es eine Herausforderung ist, ihre Maßnahmen zur Bedrohungserkennung (z. B. Endpoint Detection & Response sowie Security Information and Event Management-Tools) zu aktualisieren, um dem Verhalten hybrider Mitarbeiter Rechnung zu tragen, was es schwieriger macht, Angriffe zu erkennen.
    • 76 % der Sicherheitsverantwortlichen stimmen zu, dass die Anwendungsisolierung der Schlüssel zum Schutz der Geräte hybrider Mitarbeiter ist, doch nur 23 % profitieren derzeit von der Nutzung dieser Technologie; 32 % planen die Einführung in den nächsten 12 Monaten mitre attck.

    „Die Umstellung auf hybrides Arbeiten erfordert eine Abkehr vom alten, auf den Perimeter fokussierten Denken. Um Lücken zu schließen, müssen Unternehmen den Endpunkt in den Mittelpunkt jeder Sicherheitsstrategie stellen. Die Einführung hardwaregestützter Sicherheitsfunktionen und Schutzmaßnahmen über, in und unter dem Betriebssystem – wie z. B. Anwendungsisolierung – wird der Schlüssel zum Schutz der Benutzer sein, ohne die Freiheiten zu beeinträchtigen, die hybrides Arbeiten ermöglicht“, schließt Pratt.

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