Vom Ingenieur zum Manager: Der Aufstieg von Gernot Döllner
Gernot Döllner wurde 1969 in Bückeburg geboren und studierte Maschinenbau und Fahrzeugtechnik an der Technischen Universität Braunschweig und der University of Waterloo in Kanada. Seine Karriere bei der Volkswagen AG begann er 1993 als Doktorand und Systemanalytiker. Im Laufe seiner Laufbahn übernahm er wichtige Positionen bei Porsche , wo er laut Audi Media Center die Entwicklung der Panamera-Reihe leitete und am Porsche 918 Spyder-Projekt mitwirkte .
Aufstieg an die Spitze von Audi
Zum 1. September 2023 wurde Döllner zum Vorstandsvorsitzenden der AUDI AG ernannt und trat damit die Nachfolge von Markus Duesmann an. Seine Ernennung gilt als strategischer Schritt zur Stärkung der Produktstrategie und Marktposition von Audi.
Audis elektrische Transformation vorantreiben
Unter Döllners Führung hat Audi einen ehrgeizigen Plan in Angriff genommen, der die Einführung von über 20 neuen Modellen bis Ende 2025 vorsieht, mit dem Ziel, bis 2027 alle Kernsegmente zu elektrifizieren. Das Unternehmen hat für den Zeitraum von 2024 bis 2028 41 Milliarden Euro für Investitionen bereitgestellt, mit Schwerpunkt auf Elektrofahrzeugen und Digitalisierung.
Betonung von Innovation und Effizienz
Döllner betonte die Bedeutung von Innovationen und erklärte: „Unser Ziel ist es, nicht nur auf Augenhöhe zu stehen, sondern auch der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein.“ Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die organisatorische Umstrukturierung, um die Produktivität und Flexibilität an den deutschen Audi-Standorten zu steigern.
Mehr lesen: Iñaki Godoy: Alter, Größe und Fakten über die Live-Action-Serie Ruffy aus One Piece
Ein visionärer Anführer für eine neue Ära
Gernot Döllners Amtszeit als CEO markiert ein entscheidendes Kapitel in der Geschichte von Audi. Sein Ingenieurshintergrund, gepaart mit strategischem Weitblick, befähigt ihn, die Herausforderungen des Übergangs der Automobilindustrie zur Elektromobilität zu meistern. Da Audi seine Elektrifizierungsbemühungen beschleunigt, wird Döllners Führung die Zukunft der Marke maßgeblich mitgestalten.

