Kim Kardashian könnte nach ihrem Jurastudium in die Politik einsteigen. Einer Quelle zufolge sei die 44-Jährige in letzter Zeit „sehr inspiriert“, ihren Abschluss für ihre politische Karriere zu nutzen.
Letzten Monat sorgte ihre Instagram-Story über die Razzien der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) in Los Angeles für Aufsehen. Sie machte deutlich, dass die Prominente „sehr politisch interessiert“ ist.
Kim Kardashian verkehrt in „hochrangigen Kreisen“, sagt eine „Quelle“
Kim Kardashian angeblicher Wechsel in die Politik ist vielleicht gar nicht so weit hergeholt. Mit Hilfe ihrer Mutter Kris Jenner hat sie sich darauf vorbereitet, ihre Quellen zu erweitern. Ein Insider berichtete RadarOnline kürzlich , dass sich die Wirtschaftsmagnatin seit Abschluss ihres Jurastudiums für Politik interessiert. Sie sei „viel informierter, als man ihr zutraut“.
„Sie verkehrt in all diesen hochrangigen Kreisen und interagiert mit Leuten, die wirklich Großes leisten, und sie beginnt darüber nachzudenken, was ihr Vermächtnis sein soll“, fügte die Quelle hinzu. Kardashian habe offenbar mit dem Gedanken gespielt, für ein Amt zu kandidieren. Die SKIMS-Mitbegründerin wolle ihre Fähigkeiten dort einsetzen, wo sie „echte Anerkennung aus eigener Kraft“ erlangen und ihre „Ideen in die Tat umsetzen“ könne.
Der Insider unterstützte Kardashians Entscheidung zusätzlich durch Fälle, in denen sie das Weiße Haus in mehrere Fragen der Strafrechtsreform einbezog. Über ihre Interessen sprach er, die vierfache Mutter habe sich eher auf „Sozialpolitik auf lokaler Ebene“ konzentriert. Sie wolle verschiedene Themen „auf nationaler und internationaler Ebene“ erörtern. Der Reality-TV-Star verfüge angeblich über die nötigen Ressourcen und die Plattform, um den politischen Traum zu verwirklichen.
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Letzten Monat sorgte Kardashian bei der Hochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sanchez für Aufsehen. Sie wurde offenbar mit Prominenten wie Tom Brady und Orlando Bloom in Verbindung gebracht. Zudem geriet sie aufgrund einer zehn Jahre alten Behauptung ins Visier der Medien. Darin hieß es, sie habe als Kleinkind North West in einem Pariser Hotel vergessen. Die Gründerin von KKW Beauty bestritt die Vorwürfe jedoch und behauptete, sie habe zunächst nur ihr Outfit zur Schau stellen wollen.

