Im Jahr 2011 traten Ryan und seine Tochter in der Fernsehsendung „Ryan and Tatum: the O’Neals“ auf.
| Name | Ryan O’Neal |
| Vermögen | 30 Millionen US-Dollar |
| Gehalt | Über 4 Millionen US-Dollar |
| Einkommensquelle | Schauspiel |
| Geburtsdatum | 20. April 1941 |
| Todesdatum | 8. Dezember 2023 |
| Geschlecht | Männlich |
| Beruf | Schauspieler |
| Nationalität | Vereinigte Staaten von Amerika |
Ryan O’Neals Vermögen
Ryan O’Neal, der ikonische amerikanische Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in der Fernsehseifenoper „Peyton Place“ und dem romantischen Drama „Love Story“ bekannt ist, starb am 8. Dezember 2023. Zum Zeitpunkt seines Todes betrug sein Nettovermögen rund 30 Millionen Dollar . In Anerkennung seiner Verdienste um die Filmindustrie wurde er 2021 in den Hollywood Walk of Fame aufgenommen.
Was waren Ryan O’Neals Einnahmequellen?
In seinen frühen Jahren arbeitete Ryan als Double in der Serie „Geschichten der Wikinger“, was sein Interesse an der Schauspielerei weckte. 1960 gab er sein Fernsehdebüt in „The Many Loves of Dobie Gillis“. 1964 ergatterte er die Rolle des Rodney Harrington in dem erfolgreichen Primetime-Drama „Peyton Place“. Seine Arbeit in dem Drama „Love Story“ aus dem Jahr 1970 brachte ihm Nominierungen für den Oscar und den Golden Globe ein.
In den 1970er Jahren wirkte Ryan in verschiedenen Filmen mit, darunter „Ist was los, Doc?“ und dem von Kritikern gefeierten „Paper Moon“. Er machte mit Projekten wie „The Main Event“ und „Irreconcilable Differences“ weiter. Trotz eines Niedergangs in den 1980er Jahren wagte er sich an Komödien, darunter „So Fine“ und „Partners“. Er übernahm unkonventionelle Rollen in „Fever Pitch“ und „Tough Guys Don’t Dance“. Im Jahr 2021 erhielten Ryan und MacGraw Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame, zum Gedenken an fast 50 Jahre seit der Veröffentlichung von „Love Story“.
Ryan O’Neals Vermögen
Zu Ryans Vermögen gehörten ein 5 Millionen Dollar teures Strandhaus in Malibu und ein berühmtes Andy Warhol-Porträt von Farrah Fawcett, seiner langjährigen Lebensgefährtin.
Ryan O’Neals Privatleben
Ryan wurde am 20. April 1941 in Los Angeles geboren. Er war der älteste Sohn der Schauspielerin Patricia Ruth Olga und des Schriftstellers Charles O’Neal. Er besuchte die University High School in Los Angeles und trainierte später als Golden Gloves-Boxer.
1963 heiratete er die Schauspielerin Joanna Moore, und sie bekamen zwei Kinder, bevor sie sich 1966 trennten. Anschließend heiratete er die Schauspielerin Leigh Taylor-Young, mit der er einen Sohn hatte. Sie ließen sich jedoch 1973 scheiden. Ryan hatte von 1979 bis 1997 eine turbulente Beziehung mit Farrah Fawcett, die 2001 wieder zusammenkam, bis sie 2009 starb.
Im Jahr 2001 wurde bei Ryan chronische myeloische Leukämie (CML) diagnostiziert. Im Jahr 2012 gab er bekannt, dass bei ihm Prostatakrebs diagnostiziert worden sei. Am 8. Dezember 2023 verstarb der Schauspieler im Alter von 82 Jahren in einem Krankenhaus in Santa Monica in Kalifornien.
Ryan O’Neals Auszeichnungen
– Academy Awards: Love Story – Bester Schauspieler (nominiert) (1971)
– Golden Globe Awards: Bester Schauspieler in einem Film – Drama (nominiert) (1971)
– David di Donatello Awards: Bester ausländischer Schauspieler (gewonnen) (1971)
– Golden Globe Awards: Paper Moon – Bester Schauspieler in einem Film – Musical oder Komödie (nominiert) (1974)
– Hollywood Walk of Fame: Kinofilme (2021)
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Häufig gestellte Fragen
Ryan O’Neals glanzvolle Filmkarriere umfasst Hits wie „Love Story“, „Ist was los, Doc?“ und „Barry Lyndon“. Außerdem spielte er neben seiner Tochter Tatum O’Neal in dem gefeierten Film „Paper Moon“.
Nachdem er mit „Peyton Place“ berühmt wurde, trat Ryan O’Neal in Fernsehprojekten wie „Good Sports“ und „Bones“ auf.
Der Rechtsstreit entstand, als die University of Texas behauptete, O’Neal habe zu Unrecht eines der beiden Porträts von Andy Warhol behalten, die während einer Sitzung im Jahr 1980 angefertigt worden waren.

