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    Scam Alert – so können gefährliche Apps erkannt werden

    WalterBy Walter8 April 2024Keine Kommentare6 Mins Read
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    Kriminelle Betrüger werden immer geschickter. Seit Kurzem arbeiten sie vermehrt mit sogenannten Fake Apps. Diese gibt es sowohl für den PC als auch für das Smartphone. Da die stationären Rechner zumeist besser geschützt sind als mobile Endgeräte, nutzen die Täter vermehrt Smartphones und Tablets für ihre Machenschaften. Den Betrügern geht es meistens nur darum, an persönliche Daten anderer Menschen zu gelangen. Können sie Zugangsdaten von Onlineshops ausspionieren, besteht die Möglichkeit, auf Kosten anderer Menschen Einkäufe zu tätigen. Noch ärgerlicher ist es, wenn die Täter auch an die Kontodaten oder die Daten der Kreditkarte gelangen. Deshalb ist stets größte Vorsicht geboten.

    Wie sehen Fake Apps aus?

    Das größte Problem besteht darin, dass die Täter die Apps so gestalten, dass sie täuschend echt aussehen. Daher sind sie direkt am Logo meistens nicht auf Anhieb zu erkennen. Es ist jedoch empfehlenswert, sich vor dem Download im Internet über die gewünschte App zu informieren. Mitunter sind dann geringfügige Abweichungen zu erkennen. Oftmals gibt es hilfreiche Informationen von anderen Usern. Die meisten Anwender, die auf einen Betrug hereingefallen sind, berichten darüber im Internet.

    In den meisten Fällen wird eine Fake App erst nach dem Download erkannt. Falls sie beim Öffnen nicht die normale Reaktion zeigt und die Anwendung startet, liegt mit Sicherheit ein Betrugsversuch vor. Anstelle der Anwendung erscheint mitunter nur eine merkwürdige Werbung. Es gibt aber auch Fake Apps, die den User auffordern, Daten der Kreditkarte oder ähnliche Dinge einzugeben. Davon sollte jedoch unbedingt abgesehen werden. Falls für die Nutzung Kosten anfallen, informieren seriöse Anbieter schon im Voraus darüber.

    Welche Gefahren gehen von Fake Apps aus?

    Mit einigen Apps werden Trojaner in das System eingeschleust. Diese spionieren die Zugangsdaten zu verschiedenen Onlinediensten aus. Das können Onlineshops, divers weitere Dienste oder auch das Onlinebanking sein. Es gibt aber auch Täter, denen es nur darum geht, auf anderen Geräten Schäden anzurichten. Dann werden nach dem Aufruf der App vielleicht Daten gelöscht oder andere Probleme verursacht, die eine Nutzung des mobilen Endgerätes stark beeinträchtigen. 

    Technisch ist es auch ohne Weiteres möglich, das Mobilgerät fernzusteuern. Dann könnten Kriminelle unbemerkt das Mikrofon oder die Kamera aktivieren. Damit spionieren sie andere Menschen aus, um mehr über deren Gewohnheiten in Erfahrung zu bringen. Bekommen die Täter beispielsweise mit, dass sich eine Person an einem bestimmten Tag mit anderen Personen trifft, um eine gemeinsame Unternehmung durchzuführen, könnten sie diese Information für die Planung eines Einbruchs nutzen,

    Die Fake App schnellstmöglich wieder entfernen

    Falls der Verdacht besteht, dass es sich nicht um die gewünschte App, sondern um eine gefälschte Anwendung handelt, sollte diese so schnell wie möglich wieder vom Mobilgerät deinstalliert werden. Falls mit dieser App aber auch gleichzeitig ein Trojaner oder ein anderes Schadprogramm installiert wurde, bleibt diese Software meistens nach einer Deinstallation im System zurück. Um die Schadsoftware zu eliminieren, wird eine Antivirussoftware benötigt. Auf den meisten stationären Rechnern ist eine solche Anwendung bereits aktiviert. Auf vielen Smartphones und Tablets befindet sich jedoch keine leistungsfähige Schutzsoftware. Diese sollte dann jedoch unverzüglich nachgerüstet werden. Mitunter reichen schon kostenlose Produkte aus. 

    Wer auf seinem stationären Desktop oder einem Laptop eine professionelle Antivirensoftware installiert hat, besitzt auch oftmals eine zusätzliche Lizenz für eine mobile Version. Mit einer gut funktionierenden Antivirensoftware lassen sich Trojaner und alle anderen Arten schädlicher Software wieder unschädlich machen. Ist eine solche Software jedoch schon im Voraus auf dem mobilen Betriebssystem installiert worden, können sich Schadprogramme nicht im System einnisten.

    Ein VPN einrichten

    Den besten Schutz vor Angriffen aller Art bietet ein VPN. Die Abkürzung bedeutet in deutscher Sprache virtuelles privates Netzwerk. Es ist ein geschütztes Netzwerk, in das sich keine unbefugten Personen hinein hacken können. Jeder kann sich einen VPN Router einrichten. Dazu sind keine speziellen IT-Kenntnisse nötig. Die Besonderheit eines VPNs besteht darin, dass die Daten während der Übertragung mit einer 256-Bit-Verschlüsselung gesichert werden. Diese lässt sich mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr entschlüsseln und bietet daher ein hohes Maß an Sicherheit. Das bedeutet, wenn sich tatsächlich ein Trojaner im System eingenistet hat und Daten an den Kriminellen überträgt, kann er sie nicht nutzen.

    Ein weiteres Feature ist die Umleitung der Daten über verschiedene Server. Daher können sie nicht mehr zurückverfolgt werden. Bei der Umleitung wird gleichzeitig die zugewiesene IP-Adresse überschrieben. Dadurch bleibt der Ursprung der Daten auf jeden Fall unbekannt. An vielen Orten steht inzwischen schon ein freies WLAN zur Verfügung. Dieses wird gerne genutzt, weil die Datenübertragung meistens deutlich schneller gelingt als über den Mobilfunkanbieter. Zudem fallen für die Datennutzung keine hohen Kosten an. Ein solches Netz ist jedoch völlig ungesichert, sodass es auch bei kriminellen Hackern sehr beliebt ist. Dadurch ist es für sie einfach, die Daten anderer Nutzen auszuspionieren. Wer jedoch ein freies WLAN mit einem eingerichteten VPN nutzt, ist dort auch auf der sicheren Seite.

    Neue Apps nur von seriösen Seiten herunterladen

    Wer nach einer neuen App sucht, sollte ausschließlich bekannte Webseiten nutzen. Je nach Art des Mobilgerätes können es der Appstore oder der Playstore sein. Manchmal werden auch Apps auf anderen Webseiten angeboten. Sie werden gerne damit beworben, dass sie dort kostenlos zur Verfügung stehen, während im Appstore dafür eine Gebühr berechnet wird. Doch immer dann, wenn es ein besonders verlockendes Angebot gibt, sollte größte Vorsicht walten. Es könnte sich dabei um ein Lockangebot handeln. Auf jeden Fall ist es dann wichtig, sich näher über den Betreiber der Webseite zu informieren. Ein Blick in das Impressum ist sehr hilfreich. Wenn dieses fehlerhaft oder unvollständig erscheint, sollte lieber Abstand von eventuellen Downloads genommen werden. Das gilt auch dann, wenn es auf der jeweiligen Seite schon zahlreiche positive Kundenbewertungen gibt. Diese könnten von dem jeweiligen Anbieter selbst erstellt worden sein.

    Zusammenfassung

    Betrüger denken sich ständig neue Methoden aus, um an wichtige Daten anderer User zu gelangen. Vor einigen Jahren waren es hauptsächlich Phishing E-Mails, mit denen die Täter agierten. Als die Masche immer mehr Bekanntheit erlangte, änderten sie ihr Vorgehen dahin gehend, dass sie gefälschte Webseiten veröffentlichten. Inzwischen entwickeln sie Fake Apps. Diese ähneln den Originalen sehr, haben jedoch nicht die Funktionen. Beim Öffnen erscheinen nur Werbebanner oder es tut sich gar nichts. Dann wird meistens im Hintergrund ein Trojaner installiert. Dieser dient den Tätern zum Ausspionieren von Zugangsdaten. Durch die Nutzung einer Antivirensoftware sowie ein installiertes VPN können solche Probleme vermieden werden.

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