Wisconsin-Volleyballmannschaft durchgesickert: In einer beunruhigenden Wendung der Ereignisse hat die Frauen-Volleyballmannschaft der University of Wisconsin mit der Weitergabe von sogenannten „privaten Fotos“ zu kämpfen, die ursprünglich nie für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Das Team ist besorgt über die unbefugte Weitergabe dieser sensiblen Bilder und hat einen entscheidenden Schritt unternommen, indem es die Polizei mit der Durchführung einer gründlichen Untersuchung beauftragt hat.
Die Antwort der Universität
Am späten Mittwoch veröffentlichte die Leichtathletikabteilung eine offizielle Erklärung, aus der hervorgeht, dass die UW-Madison-Polizeibehörde eine Untersuchung eingeleitet hat, was sie als „mehrere Straftaten“ ansieht. Diese Reaktion erfolgt, nachdem studentische Sportler die Verbreitung kompromittierender Bilder und Videos ohne ihre Zustimmung gemeldet haben.
In der Erklärung der Universität wurde betont: „Wir sind uns bewusst, dass private Fotos und Videos von UW-Volleyball-Studentensportlern, die nie dazu gedacht waren, öffentlich geteilt zu werden, digital verbreitet werden.“
Verstöße und Konsequenzen
Über den potenziellen Verstoß gegen Universitätsrichtlinien und Strafgesetze hinaus stellt die illegale Weitergabe dieser privaten Materialien eine erhebliche und ungerechtfertigte Verletzung der Privatsphäre der studentischen Sportler dar.
Eine anonyme Quelle lieferte ein Bild, das mehrere Teammitglieder zeigt, die ihre Big-Ten-Meisterschaft im November 2021 feiern, mit hochgezogenen Sport-BHs – Details berichtete der Milwaukee Journal Sentinel.
Juristische Folgen
Die UWPD untersucht aktiv die unbefugte Weitergabe privater Bilder als eines von mehreren potenziellen Verbrechen. Insbesondere stellte die Universitätspolizei klar, dass sie kein Fehlverhalten der in diesen Vorfall verwickelten Volleyballspieler untersucht.
Engagement für das Wohlergehen studentischer Sportler
Die vorrangige Aufgabe der Universität besteht darin, ihren studentischen Sportlern die notwendigen Ressourcen und Unterstützung zur Verfügung zu stellen. Die Gewährleistung ihres Wohlergehens hat für die Einrichtung oberste Priorität.
Kommunikationsherausforderungen
Am Donnerstag sprach Marc Lovicott, der geschäftsführende Kommunikationsdirektor der UWPD, mit einer Nachrichtenquelle und erläuterte die Einschränkungen der Institution bei der Weitergabe zusätzlicher Details aufgrund des laufenden Charakters der Untersuchung.
In Zeiten wie diesen, in denen Datenschutzverletzungen Auswirkungen auf das Leben der Beteiligten haben, setzt sich die University of Wisconsin unerschütterlich dafür ein, die Wahrheit aufzudecken und das Wohlergehen ihrer studentischen Sportler zu schützen. Im weiteren Verlauf der Untersuchung besteht die Hoffnung, nicht nur die rechtlichen Konsequenzen anzugehen, sondern auch das Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens innerhalb der Universitätsgemeinschaft zu stärken.

