Zimtschnecken gehören zu den Klassikern unter den süßen Hefeteilchen. Außen leicht gebräunt, innen weich und saftig und dazwischen eine aromatische Mischung aus Zimt, Butter und Zucker: Frisch aus dem Ofen schmecken sie besonders gut und lassen sich überraschend einfach selbst backen.
Dabei gibt es nicht nur eine richtige Art, Zimtschnecken zuzubereiten. Skandinavische Varianten werden häufig mit Kardamom verfeinert und eher zurückhaltend glasiert. Amerikanische Cinnamon Rolls sind dagegen meist besonders weich, üppig gefüllt und mit einem cremigen Frosting bedeckt.
Die Grundlage bleibt jedoch ähnlich: Hefeteig aus Mehl, Milch, Butter, Zucker und Hefe wird ausgerollt, mit einer Zimtfüllung bestrichen, aufgerollt und in Scheiben geschnitten. Entscheidend für ein gutes Ergebnis sind vor allem genügend Gehzeit und ein Teig, der nicht mit zu viel Mehl trocken gemacht wird.
Zimtschnecken im Überblick
| Merkmal | Information |
| Gericht | Süßes Hefegebäck |
| Hauptzutaten | Mehl, Milch, Hefe, Butter, Zucker, Zimt |
| Zubereitungszeit | etwa 30 Minuten |
| Gehzeit | etwa 60–90 Minuten |
| Backzeit | etwa 18–25 Minuten |
| Schwierigkeit | Einfach bis mittel |
| Geschmack | Süß, buttrig, würzig |
| Besonders lecker | Lauwarm |
| Varianten | Klassisch, skandinavisch, Cinnamon Rolls, vegan |
| Aufbewahrung | Luftdicht etwa 2–3 Tage |
Zimtschnecken selber machen: Das einfache Grundrezept
Für selbst gemachte Zimtschnecken braucht man keine ausgefallenen Zutaten. Ein klassischer Hefeteig und eine einfache Zimt-Zucker-Füllung reichen bereits aus.
Das folgende Rezept ergibt ungefähr 10 bis 12 Zimtschnecken.
Zutaten für den Hefeteig
- 500 g Weizenmehl
- 250 ml Milch
- 70 g Butter
- 60 g Zucker
- 1 Ei
- 1 Päckchen Trockenhefe oder etwa 20 g frische Hefe
- 1 Prise Salz
Wer einen leicht skandinavischen Geschmack möchte, kann zusätzlich etwa einen halben bis einen Teelöffel gemahlenen Kardamom in den Teig geben.
Zutaten für die Zimtfüllung
- 80 g weiche Butter
- 80 g brauner oder weißer Zucker
- 2 EL gemahlener Zimt
Je nach gewünschter Süße kann die Zuckermenge etwas erhöht oder reduziert werden.
Für die Glasur
Eine einfache Glasur lässt sich aus folgenden Zutaten herstellen:
- 100 g Puderzucker
- 2–3 EL Milch oder Zitronensaft
Alternativ schmecken Zimtschnecken auch ohne Glasur hervorragend.
Zimtschnecken Schritt für Schritt zubereiten
1. Hefeteig vorbereiten
Die Milch zunächst leicht erwärmen. Sie sollte nur lauwarm sein, denn zu hohe Temperaturen können die Hefe beeinträchtigen.
Anschließend Milch, Hefe und Zucker miteinander verrühren. Danach Mehl, Butter, Ei und Salz hinzufügen und alles mehrere Minuten zu einem glatten, elastischen Teig kneten.
Der Teig darf ruhig etwas weich sein. Zu viel zusätzliches Mehl macht die fertigen Zimtschnecken dagegen schnell trocken.
2. Teig gehen lassen
Den Hefeteig zu einer Kugel formen und in eine leicht gefettete oder bemehlte Schüssel geben. Danach abdecken und an einem warmen Ort ungefähr 60 Minuten gehen lassen.
Das Volumen sollte sich dabei deutlich vergrößern.
Wie schnell das passiert, hängt allerdings von Raumtemperatur und Hefemenge ab. Deshalb ist das Volumen des Teiges wichtiger als eine exakt eingehaltene Minutenangabe.
3. Zimtfüllung vorbereiten
Während der Teig geht, Butter, Zucker und Zimt miteinander vermischen.
Alternativ kann zunächst nur die weiche Butter auf den ausgerollten Teig gestrichen werden. Anschließend werden Zimt und Zucker gleichmäßig darüber verteilt.
4. Teig ausrollen
Den aufgegangenen Hefeteig vorsichtig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und ungefähr rechteckig ausrollen.
Eine Dicke von etwa einem halben Zentimeter funktioniert für klassische Zimtschnecken gut.
Danach die Zimtfüllung gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Am Rand sollte ein kleiner Streifen frei bleiben, damit sich die Rolle später besser verschließen lässt.
5. Zimtschnecken formen
Den Teig von einer langen Seite her möglichst gleichmäßig aufrollen.
Anschließend die Rolle mit einem scharfen Messer in ungefähr 10 bis 12 Stücke schneiden.
Ein kleiner Trick: Wer besonders saubere Schnittflächen möchte, kann statt eines Messers einen dünnen, ungewachsten Faden verwenden. Dieser wird unter die Teigrolle gelegt, oben überkreuzt und zusammengezogen.
6. Noch einmal gehen lassen
Die geschnittenen Zimtschnecken mit etwas Abstand auf ein Backblech oder in eine gefettete Backform legen.
Danach erneut abdecken und ungefähr 20 bis 30 Minuten gehen lassen.
Diese zweite Gehzeit trägt wesentlich dazu bei, dass die Schnecken später weich und luftig werden.
Wie lange müssen Zimtschnecken backen?
Zimtschnecken brauchen bei ungefähr 180 °C Ober-/Unterhitze normalerweise etwa 18 bis 25 Minuten.
Die genaue Zeit hängt von ihrer Größe und dem jeweiligen Backofen ab.
Sie sind fertig, sobald die Oberfläche leicht goldbraun geworden ist. Zu lang sollten sie jedoch nicht im Ofen bleiben. Gerade bei süßem Hefeteig führt übermäßiges Backen schnell dazu, dass das Gebäck trocken wird.
Wer besonders weiche Zimtschnecken möchte, sollte sie daher lieber etwas früher kontrollieren.
Wie werden Zimtschnecken besonders fluffig?
Für fluffige Zimtschnecken ist nicht nur das Rezept entscheidend. Auch die Verarbeitung des Hefeteigs spielt eine große Rolle.
Besonders wichtig sind folgende Punkte:
- Die Milch nur lauwarm verwenden.
- Den Teig mehrere Minuten gründlich kneten.
- Nicht unnötig viel zusätzliches Mehl einarbeiten.
- Dem Hefeteig ausreichend Zeit zum Gehen geben.
- Die fertig geformten Schnecken ein zweites Mal gehen lassen.
- Zimtschnecken nicht zu lange backen.
Außerdem sollte Butter für die Füllung weich und nicht heiß oder vollständig flüssig sein. Dadurch bleibt sie besser zwischen den einzelnen Teigschichten.
Warum werden meine Zimtschnecken trocken?
Trockene Zimtschnecken entstehen häufig durch zu viel Mehl oder eine zu lange Backzeit.
Hefeteig kann direkt nach dem Kneten etwas klebrig wirken. Deshalb besteht schnell die Versuchung, immer mehr Mehl hinzuzufügen. Genau das macht das fertige Gebäck jedoch fester.
Auch zu hohe Temperaturen oder zusätzliche Minuten im Backofen können den weichen Teig austrocknen.
Deshalb gilt: Sobald die Oberfläche appetitlich goldbraun aussieht, sollten die Schnecken überprüft werden.
Zimtschnecken mit Frischkäse-Frosting
Wer Zimtschnecken nach amerikanischem Vorbild zubereiten möchte, kann sie mit einem cremigen Frosting servieren.
Dafür eignen sich beispielsweise:
- 100 g Frischkäse
- 40 g weiche Butter
- 80–100 g Puderzucker
- etwas Vanille
Alle Zutaten glatt verrühren und auf den noch leicht warmen Zimtschnecken verteilen.
Durch die Wärme schmilzt das Frosting teilweise und verteilt sich zwischen den einzelnen Teigschichten.
Dadurch werden die Cinnamon Rolls besonders saftig und süß.
Schwedische Zimtschnecken: Was ist Kanelbullar?
In Schweden gehören Kanelbullar fest zur traditionellen Kaffeepause, der sogenannten Fika.
Im Vergleich zu vielen amerikanischen Cinnamon Rolls sind schwedische Zimtschnecken häufig weniger stark glasiert. Dafür spielt Kardamom eine wichtige Rolle. Er kann sowohl im Hefeteig als auch in anderen süßen Gebäcken verwendet werden und verleiht ihnen ein würziges Aroma.
Häufig werden schwedische Zimtschnecken außerdem mit Hagelzucker bestreut.
Auch die Form unterscheidet sich teilweise: Neben klassischen Schnecken werden aus Teigstreifen kunstvoll verdrehte Knoten geformt.
Zimtschnecken oder Cinnamon Rolls: Was ist der Unterschied?
Die Begriffe werden häufig synonym verwendet. Trotzdem haben sich regional unterschiedliche Varianten entwickelt.
Klassische skandinavische Zimtschnecken sind häufig:
- etwas weniger süß,
- mit Kardamom gewürzt,
- mit Hagelzucker dekoriert,
- ohne dickes Frosting.
Amerikanische Cinnamon Rolls sind dagegen oft:
- besonders groß und weich,
- großzügig mit Butter, Zimt und Zucker gefüllt,
- dicht nebeneinander in einer Form gebacken,
- mit Zuckerglasur oder Frischkäse-Frosting bedeckt.
Beide Varianten basieren jedoch auf demselben Grundprinzip.
Kann man Zimtschnecken ohne Hefe backen?
Ja. Wer nicht auf Hefeteig warten möchte, kann Zimtschnecken beispielsweise mit einem Quark-Öl-Teig oder einem Teig mit Backpulver herstellen.
Der große Vorteil besteht darin, dass die lange Gehzeit entfällt.
Allerdings verändert sich die Konsistenz. Zimtschnecken aus klassischem Hefeteig sind meist luftiger und besitzen die typische leicht faserige Struktur.
Für schnelle Zimtschnecken kann eine Variante ohne Hefe trotzdem praktisch sein.
Vegane Zimtschnecken selber machen
Auch vegane Zimtschnecken lassen sich problemlos zubereiten.
Dafür können klassische Zutaten ersetzt werden:
- Milch durch Hafer-, Soja- oder Mandeldrink
- Butter durch vegane Margarine oder pflanzliche Butter
- Ei durch etwas zusätzliche Pflanzenmilch oder ein geeignetes Ei-Ersatzprodukt
Hefe, Mehl, Zucker und Zimt sind ohnehin pflanzlich.
Dadurch unterscheidet sich die Zubereitung kaum vom klassischen Rezept.
Welche Zimtsorte eignet sich für Zimtschnecken?
Im Handel begegnen Verbrauchern vor allem Cassia-Zimt und Ceylon-Zimt.
Cassia-Zimt besitzt normalerweise ein kräftiges, süß-würziges Aroma und ist deshalb in vielen Backmischungen verbreitet. Ceylon-Zimt schmeckt dagegen meist feiner und etwas komplexer.
Ein weiterer Unterschied ist der natürliche Cumarin-Gehalt. Cassia-Zimt enthält davon deutlich mehr als Ceylon-Zimt.
Wer gelegentlich eine Zimtschnecke isst, muss deshalb nicht auf Zimt verzichten. Wer jedoch regelmäßig größere Mengen Zimt verwendet, kann Ceylon-Zimt als Alternative wählen.
Brauner oder weißer Zucker für Zimtschnecken?
Beides funktioniert.
Brauner Zucker sorgt aufgrund seines kräftigeren Aromas häufig für eine leicht karamellige Note und passt deshalb besonders gut zu Zimt und Butter.
Mit weißem Haushaltszucker gelingt die Füllung ebenfalls problemlos. Sie schmeckt lediglich etwas neutraler.
Auch eine Mischung aus beiden Zuckersorten ist möglich.
Zimtschnecken über Nacht vorbereiten
Zimtschnecken müssen nicht unbedingt am selben Morgen komplett vorbereitet werden.
Wer sie zum Frühstück frisch backen möchte, kann die Schnecken bereits am Vorabend formen und anschließend abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Morgen sollten sie zunächst etwas Zeit bei Raumtemperatur bekommen, bevor sie in den Ofen kommen.
Durch die kalte, längere Teigführung kann sich außerdem das Aroma des Hefeteigs weiterentwickeln.
Besonders praktisch ist diese Methode für Sonntagsfrühstücke, Brunch oder Gäste.
Kann man Zimtschnecken einfrieren?
Ja. Zimtschnecken eignen sich gut zum Einfrieren.
Am einfachsten ist es, die vollständig gebackenen und abgekühlten Schnecken portionsweise luftdicht einzufrieren.
Zum Servieren können sie bei Raumtemperatur aufgetaut und anschließend kurz im Ofen erwärmt werden.
Alternativ lassen sich ungebackene, geformte Zimtschnecken einfrieren. Dabei muss allerdings genügend Zeit für Auftauen und erneutes Aufgehen eingeplant werden, bevor sie gebacken werden.
Wie bewahrt man Zimtschnecken auf?
Frisch gebackene Zimtschnecken schmecken am ersten Tag am besten.
Reste sollten nach dem vollständigen Abkühlen möglichst luftdicht verpackt werden. Dadurch verlieren sie weniger Feuchtigkeit.
Bei Raumtemperatur halten sie sich normalerweise etwa zwei bis drei Tage. Enthalten sie dagegen ein empfindliches Frischkäse-Frosting, sollten sie gekühlt aufbewahrt werden.
Vor dem Essen lassen sich Zimtschnecken kurz erwärmen. Dadurch werden Butter und Zucker in der Füllung wieder weich und das Gebäck schmeckt fast wie frisch gebacken.
Beliebte Varianten von Zimtschnecken
Das Grundrezept lässt sich leicht verändern. Besonders beliebt sind beispielsweise:
Apfel-Zimtschnecken: Kleine Apfelstücke werden zusätzlich auf der Füllung verteilt.
Nuss-Zimtschnecken: Gehackte Walnüsse, Haselnüsse oder Pekannüsse sorgen für mehr Biss.
Schoko-Zimtschnecken: Schokoladenstückchen ergänzen die klassische Zimtfüllung.
Kardamom-Zimtschnecken: Kardamom im Teig sorgt für ein typisch nordisches Aroma.
Vanille-Zimtschnecken: Etwas Vanille in Teig, Füllung oder Glasur macht das Aroma runder.
Pumpkin-Cinnamon-Rolls: Kürbispüree und herbstliche Gewürze machen daraus eine saisonale Variante.
Grundsätzlich lässt sich das Rezept daher problemlos an persönliche Vorlieben anpassen.
Häufige Fehler beim Backen von Zimtschnecken
Einige kleine Fehler können darüber entscheiden, ob die Zimtschnecken weich oder trocken werden.
Die Flüssigkeit ist zu heiß
Zu heiße Milch kann der Hefe schaden. Deshalb sollte sie lediglich handwarm sein.
Der Teig bekommt zu wenig Zeit
Hefeteig braucht Geduld. Ein Teig, der kaum aufgegangen ist, ergibt meistens kompaktere Schnecken.
Zu viel Mehl
Ein weicher Hefeteig klebt zunächst manchmal etwas. Zusätzliches Mehl sollte deshalb nur sparsam verwendet werden.
Zu wenig Füllung
Butter, Zucker und Zimt sorgen nicht nur für Geschmack, sondern auch für die typische saftige Struktur zwischen den Teigschichten.
Zu lange Backzeit
Schon wenige zusätzliche Minuten können aus weichen Zimtschnecken trockenes Gebäck machen.
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FAQ zu Zimtschnecken
Bei etwa 180 °C Ober-/Unterhitze benötigen Zimtschnecken ungefähr 18 bis 25 Minuten. Die genaue Backzeit hängt von Größe, Rezept und Backofen ab.
Der Hefeteig sollte nicht mit zu viel Mehl verarbeitet werden. Außerdem sind ausreichend Gehzeit und eine eher kurze Backzeit wichtig. Nach dem Abkühlen sollten die Zimtschnecken luftdicht verpackt werden.
Ja. Die geformten Zimtschnecken können abgedeckt über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt und am nächsten Morgen gebacken werden.
Ja. Gebackene Zimtschnecken lassen sich nach dem vollständigen Abkühlen gut einfrieren. Nach dem Auftauen können sie kurz erwärmt werden.
Die Begriffe beschreiben grundsätzlich ähnliches Gebäck. Amerikanische Cinnamon Rolls sind häufig größer, süßer und mit Frosting bedeckt. Skandinavische Zimtschnecken enthalten dagegen häufig Kardamom und werden beispielsweise mit Hagelzucker bestreut.
Sowohl Cassia- als auch Ceylon-Zimt können verwendet werden. Cassia schmeckt meist kräftiger, während Ceylon-Zimt ein feineres Aroma besitzt und weniger Cumarin enthält.
Mögliche Ursachen sind zu alte Hefe, zu heiße Flüssigkeit, eine zu niedrige Umgebungstemperatur oder eine zu kurze Gehzeit. Der Teig sollte deutlich an Volumen gewinnen, bevor er weiterverarbeitet wird.
Ja. Ein Ei ist für Zimtschnecken nicht zwingend erforderlich. Es kann weggelassen und bei Bedarf durch etwas zusätzliche Milch oder einen pflanzlichen Drink ersetzt werden.
Besonders einfach ist eine Glasur aus Puderzucker und Milch oder Zitronensaft. Für amerikanische Cinnamon Rolls eignet sich außerdem ein cremiges Frischkäse-Frosting.
Beides ist möglich. Besonders aromatisch und weich schmecken Zimtschnecken jedoch lauwarm, wenn Butter und Zimtfüllung noch weich sind.
Fazit: Zimtschnecken gelingen auch zu Hause einfach
Zimtschnecken verbinden einen weichen Hefeteig mit einer aromatischen Füllung aus Butter, Zucker und Zimt. Obwohl Hefeteig manchmal kompliziert wirkt, braucht es für gute Cinnamon Rolls vor allem etwas Geduld.
Besonders wichtig sind ein weicher, gut gekneteter Teig, genügend Gehzeit und eine nicht zu lange Backzeit. Danach lässt sich das Grundrezept nahezu beliebig verändern – von schwedischen Kanelbullar mit Kardamom bis zu üppigen amerikanischen Cinnamon Rolls mit Frischkäse-Frosting.
Wer die Schnecken direkt nach dem Backen noch leicht warm serviert, bekommt schließlich genau das, was eine gute Zimtschnecke ausmacht: eine weiche Mitte, saftige Zimtschichten und einen intensiven Duft nach Butter und Zimt.

