Das Sechseläuten findet 2027 vom 16. bis 19. April in Zürich statt. Den Höhepunkt bildet der Sechseläuten-Montag am 19. April 2027: Tausende Zunftmitglieder ziehen durch die Innenstadt, bevor der Böögg um 18 Uhr auf dem Sechseläutenplatz angezündet wird.
Das Zürcher Frühlingsfest verbindet historische Zunfttraditionen mit einem grossen Volksfest. Zum mehrtägigen Programm gehören Auftritte des Gastkantons, Zunftbälle, ein Kinderumzug und der berühmte Zug der Zünfte. Den Abschluss bildet die Verbrennung des mit Knallkörpern gefüllten Schneemanns.
Nach altem Volksglauben soll die Brenndauer des Bööggs das Sommerwetter vorhersagen. Je schneller sein Kopf explodiert, desto schöner soll der kommende Sommer werden. Wissenschaftlich belegen lässt sich diese Wetterregel allerdings nicht.
Sechseläuten 2027 im Überblick
| Information | Details |
| Veranstaltung | Sechseläuten, auf Zürichdeutsch „Sächsilüüte“ |
| Zeitraum | 16. bis 19. April 2027 |
| Kinderumzug | Sonntag, 18. April 2027 |
| Zug der Zünfte | Montag, 19. April 2027 |
| Beginn des Zunftumzugs | üblicherweise am Nachmittag |
| Böögg-Verbrennung | Montag um 18 Uhr |
| Ort der Verbrennung | Sechseläutenplatz beim Bellevue |
| Gastkanton 2027 | Luzern |
| Hauptfigur | Böögg |
| Bedeutung | Zürcher Frühlings- und Zunftfest |
| Veranstalter | Zentralkomitee der Zünfte Zürichs |
| Eintritt | Umzüge und Böögg-Verbrennung können grundsätzlich kostenlos besucht werden |
Wann ist das Sechseläuten 2027?
Das Sechseläuten 2027 findet am Montag, dem 19. April 2027, statt. Bereits am Freitag beginnt das Rahmenprogramm. Die wichtigsten Termine lauten:
- Freitag, 16. April 2027: Eröffnung und Auftritte des Gastkantons auf dem Lindenhof
- Samstag, 17. April 2027: öffentliches Programm auf dem Lindenhof und Zunftbälle
- Sonntag, 18. April 2027: Gottesdienst und Kinderumzug
- Montag, 19. April 2027: Zug der Zünfte und Verbrennung des Bööggs
Nach der Zürcher Terminregel liegt das Fest grundsätzlich am dritten Montag im April. Fällt dieser Termin in die Karwoche oder auf den Ostermontag, wird das Datum verschoben. Diese Regel erklärt, weshalb das Sechseläuten nicht jedes Jahr am gleichen Kalendertag stattfindet.
Für 2028 ist das Fest beispielsweise für den 24. April vorgesehen, weil der reguläre Termin mit dem Ostermontag zusammenfallen würde.
Programm beim Sechseläuten 2027
Das Sechseläuten besteht nicht nur aus der Böögg-Verbrennung. Die Veranstaltung erstreckt sich über vier Tage und bietet sowohl öffentliche als auch zünftige Programmpunkte.
Freitag: Gastkanton auf dem Lindenhof
Am Freitag beginnt die Präsentation des Gastkantons auf dem Lindenhof. Im Jahr 2027 übernimmt Luzern diese Rolle. Der Kanton war bereits 1991 zu Gast und beteiligt sich nun zum zweiten Mal offiziell am Zürcher Frühlingsfest.
Besucher können sich auf kulturelle Darbietungen, regionale Spezialitäten, Musik und Informationen über den Gastkanton freuen. Die genauen Programmpunkte werden üblicherweise erst einige Wochen vor dem Fest veröffentlicht.
Seit der 700-Jahr-Feier der Schweizerischen Eidgenossenschaft im Jahr 1991 lädt das Zentralkomitee der Zünfte Zürichs jährlich einen Gastkanton ein. Dieser beteiligt sich ausserdem mit einer eigenen Delegation am Kinderumzug und am Zug der Zünfte.
Samstag: Volksfest und Zunftbälle
Am Samstag wird das öffentliche Programm auf dem Lindenhof fortgesetzt. Für 2027 ist der Beginn um 10 Uhr vorgesehen. Am Abend besuchen die Zunftmitglieder mit ihren Begleitungen verschiedene Bälle.
Die Bälle gehören zum gesellschaftlichen Teil der Veranstaltung. Sie finden in mehreren Zunfthäusern und Veranstaltungsräumen statt. Im Gegensatz zum Programm auf dem Lindenhof sind sie nicht allgemein öffentlich zugänglich.
Sonntag: Kinderumzug
Der Kinderumzug des Sechseläutens 2027 findet am Sonntag, dem 18. April, statt. Vorher ist von 11 bis 12 Uhr ein ökumenischer Familiengottesdienst in der Kirche St. Peter geplant. Der Kinderumzug beginnt am Nachmittag.
Tausende Kinder und Jugendliche ziehen dabei in historischen Kleidern, Trachten, Uniformen oder selbst gewählten Kostümen durch Zürich. Musikkapellen, Wagen und Tiere begleiten den Umzug. Dadurch entsteht ein farbenfrohes Fest, das sich besonders für Familien eignet.
Der Kinderumzug wird bereits seit 1862 veranstaltet. Anders als der Zug der Zünfte am Montag richtet er sich ausdrücklich an Kinder aus unterschiedlichen gesellschaftlichen und kulturellen Gruppen. Für eine Teilnahme gelten Anmeldebedingungen, die vor dem Fest auf der offiziellen Veranstaltungsseite veröffentlicht werden.
Montag: Zug der Zünfte und Böögg
Am Montag erreicht das Sechseläuten seinen Höhepunkt. Rund 3’500 Zunftmitglieder nehmen traditionell am Zug zum Feuer teil. Hinzu kommen ungefähr 350 Reiter, etwa 50 von Pferden gezogene Wagen und rund 30 Musikkorps.
Die Teilnehmer tragen historische Kostüme, Trachten oder Uniformen. Darüber hinaus schmücken Blumen, Fahnen und traditionelle Handwerksdarstellungen den Umzug. Die Strecke führt unter anderem durch die Bahnhofstrasse und über das Limmatquai zum Sechseläutenplatz.
Dort umreiten die Zünfter den brennenden Holzstoss, auf dem der Böögg steht. Gleichzeitig überreichen Zuschauer den Umzugsteilnehmern Blumen. Gegen 18 Uhr wird der Holzstoss entzündet.
Was ist der Böögg?
Der Böögg ist eine künstliche Schneemannfigur und das bekannteste Symbol des Zürcher Sechseläutens. Er trägt normalerweise einen schwarzen Hut, einen Besen und eine Fliege. Im Inneren seines Kopfes befinden sich Knallkörper.
Die Figur steht auf einem hohen Holzstoss mitten auf dem Sechseläutenplatz. Sobald die Glocken der Kirche St. Peter um 18 Uhr läuten, wird das Feuer entfacht. Anschliessend messen die Organisatoren die Zeit, bis der Kopf des Bööggs explodiert.
Ursprünglich bezeichnete das Wort „Böögg“ eine vermummte oder schreckenerregende Gestalt. Solche Figuren wurden früher während der Fasnacht verbrannt. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts verband sich dieser Brauch mit dem Sechseläuten.
Heute verkörpert der Böögg vor allem den Winter. Seine Verbrennung soll symbolisch die kalte Jahreszeit vertreiben und den Frühling willkommen heissen.
Wie sagt der Böögg das Sommerwetter voraus?
Der Zürcher Volksglaube stellt einen einfachen Zusammenhang her:
- Explodiert der Kopf schnell, soll ein sonniger und warmer Sommer folgen.
- Brennt der Böögg lange, wird ein kühler oder regnerischer Sommer erwartet.
Die Brenndauer hängt jedoch von zahlreichen praktischen Faktoren ab. Dazu zählen die Holzfeuchtigkeit, der Aufbau des Holzstosses, Wind, Niederschlag und die Konstruktion der Figur. Deshalb besitzt die Prognose keinen wissenschaftlichen Wert.
Trotzdem sorgt sie jedes Jahr für Spannung. Medien vergleichen die gemessene Zeit mit früheren Ergebnissen und beobachten anschliessend, ob der Böögg zumindest zufällig richtig lag.
Wie lange brannte der Böögg 2026?
Beim Sechseläuten 2026 explodierte der Böögg nach 12 Minuten und 48 Sekunden. Nach der traditionellen Deutung deutete diese vergleichsweise kurze Brenndauer auf einen schönen Sommer hin.
In den Jahren davor waren die Zeiten deutlich länger:
| Jahr | Brenndauer |
| 2026 | 12 Minuten 48 Sekunden |
| 2025 | 26 Minuten 30 Sekunden |
| 2024 | 31 Minuten 28 Sekunden |
| 2023 | rund 57 Minuten |
| 2022 | 37 Minuten 59 Sekunden |
| 2021 | 12 Minuten 57 Sekunden |
| 2020 | keine reguläre Durchführung |
| 2019 | 17 Minuten 44 Sekunden |
| 2018 | 20 Minuten 31 Sekunden |
Die 57 Minuten im Jahr 2023 gehören zu den längsten gemessenen Brennzeiten. Allerdings reichen einzelne historische Vergleiche nicht aus, um einen verlässlichen Zusammenhang mit dem späteren Wetter herzustellen.
Geschichte und Bedeutung des Sechseläutens
Der Name Sechseläuten geht auf das Läuten einer Glocke um 18 Uhr zurück. In Zürich unterschied sich die Arbeitszeit früher nach Jahreszeit. Während der dunklen Wintermonate endete der Arbeitstag bereits um 17 Uhr. Im Sommer arbeiteten Handwerker dagegen bis 18 Uhr.
Im 16. Jahrhundert bestimmte der Zürcher Rat, dass eine Glocke des Grossmünsters den Beginn der längeren Sommerarbeitszeit anzeigen sollte. Das Läuten um sechs Uhr bedeutete somit, dass die hellere Jahreshälfte begonnen hatte.
Die moderne Form des Festes entwickelte sich später aus mehreren Bräuchen. Einerseits feierten die Zürcher Zünfte den Wechsel der Arbeitszeiten. Andererseits verbrannten Jugendliche Frühlingsfeuer und Figuren, die den Winter symbolisierten.
Im 19. Jahrhundert verbanden sich diese Traditionen. Seitdem bilden der Umzug der Zünfte und die Verbrennung des Bööggs die zentralen Bestandteile des Festes.
Welche Rolle spielen die Zürcher Zünfte?
Die Zürcher Zünfte entstanden im Mittelalter als Zusammenschlüsse von Handwerkern und Kaufleuten. Sie regelten Berufe, vertraten wirtschaftliche Interessen und besassen erheblichen politischen Einfluss.
Mit der sogenannten Brunschen Zunftverfassung von 1336 wurden sie zu wichtigen Trägern der städtischen Regierung. Zürichs politische und gesellschaftliche Ordnung blieb über Jahrhunderte eng mit dem Zunftwesen verbunden.
Heute besitzen die Zünfte keine vergleichbare staatliche Macht mehr. Stattdessen widmen sie sich gesellschaftlichen, kulturellen und gemeinnützigen Aufgaben. Das Sechseläuten bildet den sichtbarsten Ausdruck dieser Tradition.
Neben den historischen Zünften nehmen mehrere jüngere Quartierzünfte am Umzug teil. Auch Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Sport und Militär begleiten die einzelnen Gesellschaften.
Frauen beim Sechseläuten
Die Rolle der Frauen beim Sechseläuten wurde über viele Jahre kontrovers diskutiert. Die traditionellen Zünfte waren historisch männlich geprägt. Frauen nahmen zwar als Begleiterinnen an Bällen und anderen Veranstaltungen teil, gehörten jedoch lange nicht als gleichberechtigte Zunftmitglieder zum offiziellen Zug.
Die Gesellschaft zu Fraumünster setzt sich dafür ein, die Leistungen bedeutender Zürcher Frauen sichtbar zu machen. Ihre Beteiligung am Fest sorgte wiederholt für öffentliche Debatten.
Inzwischen haben sich einzelne Strukturen geöffnet, und Frauen sind in verschiedenen Funktionen stärker präsent. Dennoch bleibt die Frage nach ihrer vollständigen Einbindung in das traditionelle Zunftwesen ein gesellschaftlich diskutiertes Thema.
Ist das Sechseläuten ein Feiertag?
Das Sechseläuten wird häufig als Zürcher Feiertag bezeichnet. Rechtlich handelt es sich jedoch nicht um einen gesetzlichen Feiertag im gesamten Kanton Zürich.
In der Stadt Zürich ist der Montagnachmittag bei vielen Behörden, Schulen, Banken und Unternehmen arbeitsfrei. Ein allgemeiner Anspruch auf bezahlte Freizeit besteht für Arbeitnehmer jedoch nicht automatisch.
Ob Beschäftigte frei haben, hängt vom Arbeitsvertrag, Personalreglement oder Gesamtarbeitsvertrag ab. Der Kanton Zürich weist ausdrücklich darauf hin, dass lokale Anlässe wie Sechseläuten und Knabenschiessen nur dann einen Anspruch auf Freizeit begründen, wenn dies vereinbart wurde.
Ausserhalb der Stadt Zürich ist der Sechseläuten-Montag normalerweise ein gewöhnlicher Arbeitstag.
Anreise zum Sechseläuten in Zürich
Wegen der Umzüge werden zahlreiche Strassen in der Innenstadt vorübergehend gesperrt. Besonders betroffen sind Bereiche rund um Bellevue, Bahnhofstrasse, Limmatquai und Sechseläutenplatz.
Besucher sollten deshalb mit Zug, Tram oder Bus anreisen. Vom Zürcher Hauptbahnhof gelangt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss zur Umzugsstrecke. Allerdings werden auch Tram- und Buslinien zeitweise umgeleitet oder unterbrochen.
Für die Anreise sind folgende Punkte hilfreich:
- Frühzeitig nach Zürich fahren.
- Aktuelle Fahrplanmeldungen der VBZ und des Zürcher Verkehrsverbunds prüfen.
- Für den Rückweg zusätzliche Zeit einplanen.
- Die Innenstadt nicht mit dem Auto anfahren.
- Absperrungen und Anweisungen der Sicherheitskräfte beachten.
Wer den Umzug gut sehen möchte, sollte sich rechtzeitig einen Platz entlang der Strecke suchen. Rund um das Bellevue und den Sechseläutenplatz wird es besonders voll.
Die besten Plätze für Zuschauer
Entlang der Umzugsstrecke gibt es mehrere beliebte Zuschauerbereiche. Die Bahnhofstrasse bietet lange Sichtachsen und viel Platz, füllt sich jedoch früh. Auch das Limmatquai bietet eine eindrucksvolle Kulisse vor der Zürcher Altstadt.
Der Sechseläutenplatz eignet sich für Besucher, die vor allem die Böögg-Verbrennung verfolgen möchten. Dort ist der Andrang allerdings am grössten. Teile des Platzes können aus Sicherheitsgründen abgesperrt oder reserviert sein.
Familien mit kleinen Kindern sollten eher einen weniger dicht besetzten Abschnitt der Route wählen. Ausserdem empfiehlt sich ein Gehörschutz, da der explodierende Böögg, Musikkapellen und Pferde erheblichen Lärm verursachen können.
Sechseläuten: Kritik und Diskussionen
Obwohl das Sechseläuten zu den bekanntesten Zürcher Traditionen gehört, wird es auch kritisch betrachtet. Häufige Diskussionsthemen sind:
- die historische Dominanz von Männern innerhalb der Zünfte,
- die gesellschaftliche Exklusivität einzelner Anlässe,
- der Einsatz zahlreicher Pferde in einer lauten Menschenmenge,
- Sicherheits- und Umweltfragen rund um Feuer und Feuerwerk,
- hohe öffentliche Aufwendungen für Verkehr und Sicherheit.
Befürworter sehen das Fest dagegen als bedeutendes Kulturgut, das Stadtgeschichte, Handwerk und regionale Identität vermittelt. Der öffentliche Kinderumzug, der Gastkanton und das Programm auf dem Lindenhof sollen zudem eine breitere Beteiligung ermöglichen.
Fazit zum Sechseläuten 2027
Das Sechseläuten 2027 findet vom 16. bis 19. April statt und verbindet jahrhundertealte Zunftgeschichte mit einem grossen Zürcher Frühlingsfest. Am Sonntag zieht der Kinderumzug durch die Stadt. Am Montag folgen Tausende Zunftmitglieder, Pferde, Wagen und Musikkorps.
Pünktlich um 18 Uhr wird der Böögg auf dem Sechseläutenplatz angezündet. Wie schnell sein Kopf 2027 explodiert und welche Wettervorhersage daraus entsteht, gehört erneut zu den spannendsten Fragen des Festes.
Wer das Sechseläuten besuchen möchte, sollte öffentliche Verkehrsmittel nutzen, frühzeitig anreisen und die aktuellen Programm- sowie Verkehrshinweise beachten.
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Häufige Fragen zum Sechseläuten
Das Sechseläuten findet am Montag, dem 19. April 2027, statt. Das Rahmenprogramm beginnt bereits am Freitag, dem 16. April. Der Kinderumzug wird am Sonntag, dem 18. April, veranstaltet.
Der Böögg wird am Sechseläuten-Montag, dem 19. April 2027, um 18 Uhr angezündet. Die Verbrennung findet auf dem Sechseläutenplatz in Zürich statt.
Der Name bezeichnet das Glockenläuten um sechs Uhr abends. Dieses Läuten kündigte früher den Beginn der sommerlichen Arbeitszeit an, während der die Handwerker eine Stunde länger arbeiteten.
Der Böögg ist ein künstlicher Schneemann, der den Winter verkörpert. Sein Kopf enthält Knallkörper und explodiert während der Verbrennung auf dem Sechseläutenplatz.
Der Kopf des Bööggs explodierte beim Sechseläuten 2026 nach 12 Minuten und 48 Sekunden.
Nein. Die Vorhersage ist ein unterhaltsamer Volksbrauch und besitzt keine wissenschaftliche Grundlage. Die Brenndauer hängt unter anderem von Wind, Wetter, Holz und Aufbau des Feuers ab.
Nein. Es handelt sich um einen lokalen, nicht gesetzlichen Feiertag. In der Stadt Zürich haben viele Beschäftigte am Nachmittag frei. Ein Anspruch besteht jedoch nur, wenn er im Arbeitsvertrag, Personalreglement oder Gesamtarbeitsvertrag geregelt ist.
Der Gastkanton 2027 ist Luzern. Er präsentiert seine Kultur, Musik und kulinarischen Spezialitäten auf dem Lindenhof und nimmt an den Umzügen teil.
Der Kinderumzug, der Zug der Zünfte und die Böögg-Verbrennung können grundsätzlich kostenlos verfolgt werden. Für geschlossene Zunftveranstaltungen, Tribünenplätze oder besondere Angebote können andere Regeln gelten.
Das Fest findet in der Zürcher Innenstadt statt. Der Zunftumzug führt über wichtige Strassen wie die Bahnhofstrasse und das Limmatquai. Der Böögg wird auf dem Sechseläutenplatz beim Bellevue verbrannt.

