Ulli Potofski Krankheit war eine Leukämie. Der bekannte Sportmoderator und Fußballkommentator erhielt die Diagnose nach Angaben seiner langjährigen Lebensgefährtin Nadja Bogdanovic Mitte Mai 2025. Zuvor hatte er sich im Frühjahr zunehmend schwach gefühlt und innerhalb kurzer Zeit deutlich an Gewicht verloren.
Ein Bluttest brachte schließlich die Diagnose. Unmittelbar danach begann Potofski mit einer Chemotherapie. Ende Juli gab es noch einmal große Hoffnung: Für ihn war ein passender Spender gefunden worden und eine Knochenmark- beziehungsweise Stammzelltransplantation sollte folgen. Dazu kam es jedoch nicht mehr. Potofski starb Anfang August 2025 im Alter von 73 Jahren an den Folgen seiner Leukämie.
Erst nach seinem Tod wurde öffentlich bekannt, an welcher konkreten Erkrankung der beliebte Sportjournalist gelitten hatte. Während seiner letzten Lebensmonate hatte Potofski zwar mehrfach über Krankenhausaufenthalte gesprochen, seine Leukämiediagnose jedoch nicht öffentlich gemacht.
Ulli Potofski Krankheit im Überblick
| Merkmal | Information |
| Vollständiger Name | Ulrich „Ulli“ Potofski |
| Geboren | 7. Juli 1952 |
| Geburtsort | Gelsenkirchen |
| Krankheit | Leukämie |
| Diagnose | Mitte Mai 2025 |
| Erste bekannte Beschwerden | starke Schwäche und deutlicher Gewichtsverlust |
| Behandlung | Chemotherapie |
| Krankenhausaufenthalte | mehrfach ab Mai 2025 |
| Passender Spender gefunden | Ende Juli 2025 |
| Geplante Transplantation | ursprünglich 1. August 2025 |
| Durchführung | musste verschoben werden und fand nicht mehr statt |
| Todesalter | 73 Jahre |
| Todesursache | Folgen der Leukämie |
| Lebensgefährtin | Nadja Bogdanovic |
| Letzter Arbeitgeber | Sky |
| Bekannt durch | „Anpfiff“, RTL, Sky, Fußballberichterstattung |
Welche Krankheit hatte Ulli Potofski?
Bei Ulli Potofskis Krankheit handelte es sich um Leukämie, also eine Krebserkrankung des blutbildenden Systems.
Diese Information wurde allerdings nicht unmittelbar bei der ersten Meldung über seinen Tod veröffentlicht. Anfangs berichteten RTL, Sky und andere Medien lediglich von einer „schweren“ beziehungsweise „kurzen, schweren Krankheit“. Sky erklärte am 6. August 2025, Potofski sei nach einer schweren Erkrankung gestorben.
Erst einige Tage später sprach seine Lebensgefährtin Nadja Bogdanovic öffentlich über die Diagnose. Daraufhin berichteten unter anderem ZDF und die Deutsche Presse-Agentur, dass Potofski an Leukämie erkrankt gewesen war.
Damit ist die Todesursache inzwischen öffentlich bestätigt und nicht lediglich Gegenstand von Spekulationen.
Welche Form von Leukämie hatte Ulli Potofski?
Eine wichtige Einschränkung gibt es allerdings: Welche genaue Form der Leukämie Ulli Potofski hatte, wurde öffentlich nicht verlässlich bekannt gegeben.
Bei Leukämien unterscheiden Mediziner verschiedene Erkrankungen, darunter beispielsweise akute und chronische Formen. Deshalb wäre es unseriös, Potofski ohne entsprechende medizinische oder familiäre Bestätigung eine bestimmte Leukämieform wie AML, ALL, CML oder CLL zuzuschreiben.
Öffentlich bestätigt ist lediglich die Diagnose Leukämie.
Wann wurde Ulli Potofskis Krankheit festgestellt?
Die Diagnose erfolgte nach Angaben seiner Lebensgefährtin Mitte Mai 2025.
Bereits im Frühjahr hatte Potofski gesundheitliche Veränderungen bemerkt. Er fühlte sich zunehmend schwach und verlor plötzlich deutlich an Gewicht. Schließlich ließ er sein Blut bei einer befreundeten Ärztin untersuchen.
Dieser Bluttest führte zur Leukämiediagnose. Danach wurde offenbar keine Zeit verloren: Die Chemotherapie begann unmittelbar nach der Feststellung der Erkrankung.
Damit entwickelte sich die Situation innerhalb weniger Monate dramatisch. Noch kurz zuvor war Potofski beruflich aktiv gewesen und arbeitete weiterhin als Sportreporter und Kommentator.
Welche Symptome hatte Ulli Potofski?
Zu den öffentlich beschriebenen Beschwerden vor der Diagnose gehörten vor allem:
- starke beziehungsweise zunehmende Schwäche
- deutlicher und unerwarteter Gewichtsverlust
Diese Beschwerden traten nach Aussagen seiner Lebensgefährtin bereits im Frühjahr 2025 auf. Später kamen wiederholte Krankenhausaufenthalte hinzu.
Kurz vor seinem Tod soll Potofski außerdem unter starken Fieberschüben gelitten haben. Seine Lebensgefährtin berichtete später über seine letzten Stunden im Krankenhaus.
Allerdings sollte man diese individuellen Symptome nicht als allgemeine Selbstdiagnose für Leukämie verstehen. Müdigkeit, Gewichtsverlust oder Fieber können zahlreiche unterschiedliche Ursachen haben. Eine Leukämie kann nur durch medizinische Untersuchungen diagnostiziert werden.
Ulli Potofski begann nach der Diagnose eine Chemotherapie
Nach der Diagnose im Mai 2025 begann Potofski unmittelbar mit einer Chemotherapie.
Über Details der verwendeten Medikamente, Behandlungszyklen oder den genauen Verlauf wurden keine verlässlichen medizinischen Informationen veröffentlicht.
Bekannt ist jedoch, dass Potofski während dieser Zeit mehrfach stationär behandelt werden musste. Bereits seit Mitte Mai sprang sein Freund Christian Sprenger wiederholt für ihn bei seinem täglichen Podcast „Herz, Seele, Ball“ ein, wenn Potofski im Krankenhaus lag.
Trotz seiner schweren Erkrankung versuchte der Moderator offenbar weiterhin, seinen Podcast fortzuführen.
Warum war Ulli Potofski mehrfach im Krankenhaus?
Bereits ab Mai 2025 wurde deutlich, dass Potofski gesundheitliche Probleme hatte. Sein Publikum wusste zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht, dass Leukämie dahintersteckte.
Wegen seiner Krankenhausaufenthalte musste er sich mehrfach bei seinem Podcast vertreten lassen. Potofski selbst sprach zwar offen darüber, dass er im Krankenhaus behandelt wurde, nannte seine konkrete Diagnose jedoch nicht.
Noch am 31. Juli 2025, unmittelbar vor seinem Tod, meldete er sich aus der Klinik und erklärte seinen Zuhörern, dass er wieder im Krankenhaus sei und dort hoffentlich gut versorgt werde. Eurosport und andere Medien bezeichneten dies später als seine letzte Podcastfolge.
Rückblickend bekommt diese Aufnahme eine besondere Bedeutung. Zu diesem Zeitpunkt kämpfte Potofski bereits seit mehreren Wochen gegen seine Leukämie.
Für Ulli Potofski wurde ein passender Spender gefunden
Trotz der schweren Diagnose bestand bis zuletzt Hoffnung.
Nach Angaben von Nadja Bogdanovic erhielt Potofski Ende Juli 2025 die Nachricht, dass ein passender Spender gefunden worden war. Eine Knochenmark- beziehungsweise Stammzelltransplantation war geplant.
Der Eingriff sollte ursprünglich am 1. August 2025 in der Universitätsklinik Essen stattfinden. Da der vorgesehene Spender zu diesem Zeitpunkt jedoch noch im Urlaub gewesen sein soll, musste der Termin verschoben werden.
Als neuer Zeitraum war Mitte August vorgesehen. Dazu kam es nicht mehr.
Wichtig ist dabei: Eine Stammzell- oder Knochenmarktransplantation kann bei bestimmten Leukämieformen eine wichtige therapeutische Möglichkeit sein. Sie garantiert jedoch keine Heilung. Deshalb wäre die häufig verwendete Formulierung, Potofski habe seine „Rettung nur um wenige Tage verpasst“, medizinisch zu eindeutig.
Fest steht lediglich, dass die geplante Transplantation für ihn eine weitere Behandlungsmöglichkeit und damit Hoffnung dargestellt hatte.
Warum wurde die Knochenmarktransplantation verschoben?
Nach den später veröffentlichten Aussagen seiner Lebensgefährtin lag die Verschiebung daran, dass der gefundene Spender noch nicht verfügbar war.
Die Transplantation war zunächst für den 1. August vorgesehen. Anschließend sollte sie Mitte August nachgeholt werden. Potofskis Gesundheitszustand verschlechterte sich jedoch vorher so stark, dass die Behandlung nicht mehr stattfinden konnte.
Die Geschichte sorgte nach seinem Tod für besondere Anteilnahme, weil erst kurz zuvor ein geeigneter Spender gefunden worden war.
Ulli Potofski Krankheit: Wann starb der Sportmoderator?
Ulli Potofski starb Anfang August 2025 im Alter von 73 Jahren.
Beim exakten Datum findet sich in den damaligen Veröffentlichungen eine kleine Abweichung. Frühe Mitteilungen von Sky und Schalke 04 nannten Sonntag, den 3. August 2025. Der FC Schalke 04 schrieb in seinem offiziellen Nachruf ausdrücklich, Potofski sei am 3. August verstorben.
Spätere Berichte über die Aussagen seiner Lebensgefährtin sowie ein späterer Sky-Bericht zur Beisetzung nennen dagegen den 2. August 2025.
Die spätere Schilderung seiner letzten Stunden spricht dafür, dass Potofski bereits am späten Samstagabend, dem 2. August, starb. Für die Frage nach seiner Krankheit ist jedoch entscheidend: Er starb an den Folgen seiner Leukämie.
Warum wurde Ulli Potofskis Leukämie erst nach seinem Tod bekannt?
Potofski hatte seine genaue Diagnose offenbar bewusst nicht zum öffentlichen Thema gemacht.
Seine Fans wussten zwar von gesundheitlichen Problemen und Krankenhausaufenthalten. Selbst in seinem Podcast sprach der Journalist darüber, dass er behandelt wurde. Dass dahinter Leukämie stand, erklärte er öffentlich jedoch nicht.
Als am 6. August die ersten Todesmeldungen erschienen, war deshalb zunächst lediglich von einer schweren Krankheit die Rede.
Erst nachdem seine Lebensgefährtin Nadja Bogdanovic über seine letzten Monate gesprochen hatte, wurde öffentlich bekannt, dass Potofski gegen Blutkrebs gekämpft und eine Chemotherapie erhalten hatte.
Die spätere Veröffentlichung erklärt auch, warum unmittelbar nach seinem Tod zahlreiche Menschen nach „Ulli Potofski Krankheit“ und „Ulli Potofski Todesursache“ suchten.
Was ist Leukämie?
Leukämie wird umgangssprachlich häufig als Blutkrebs bezeichnet. Dabei handelt es sich nicht um eine einzelne Krankheit, sondern um verschiedene bösartige Erkrankungen des blutbildenden Systems.
Im Knochenmark werden normalerweise unterschiedliche Blutzellen gebildet. Bei Leukämien vermehren sich bestimmte krankhaft veränderte Zellen unkontrolliert und können die normale Blutbildung beeinträchtigen.
Je nach Form kann sich eine Leukämie sehr schnell oder über einen längeren Zeitraum entwickeln.
Mögliche Beschwerden können beispielsweise Müdigkeit, Schwäche, häufige Infektionen, Fieber oder unbeabsichtigter Gewichtsverlust sein. Allerdings sind solche Symptome unspezifisch und können viele andere Ursachen haben.
Bei Ulli Potofski wurden öffentlich vor allem Schwäche und Gewichtsverlust als Beschwerden vor seiner Diagnose beschrieben.
Ulli Potofski blieb trotz Krankheit mit seinen Fans verbunden
Bemerkenswert war, dass Potofski selbst während seiner Behandlung den Kontakt zu seinem Publikum nicht vollständig abbrach.
Seit 2019 veröffentlichte er den täglichen Fußball-Podcast „Herz, Seele, Ball“. Wegen seiner Erkrankung musste sein Freund Christian Sprenger zwar zunehmend einspringen, dennoch meldete sich Potofski auch aus dem Krankenhaus bei seinen Hörern.
Seine letzte eigene Ausgabe erschien nur wenige Tage vor der Bekanntgabe seines Todes.
Gerade diese Nähe zu Fußball und Publikum passte zu einer Karriere, die über mehrere Jahrzehnte verlief.
Wer war Ulli Potofski?
Ulrich „Ulli“ Potofski wurde am 7. Juli 1952 in Gelsenkirchen geboren und entwickelte sich zu einem der bekanntesten deutschen Sportjournalisten.
Besonders prägend war seine Arbeit für RTL. Ab 1988 moderierte er die Fußballsendung „Anpfiff“, die neue Maßstäbe für die Bundesliga-Berichterstattung im deutschen Privatfernsehen setzte.
Später arbeitete er unter anderem für das DSF und ab 2006 für Premiere beziehungsweise Sky. Dort war er bis kurz vor seinem Tod als Reporter, Moderator und Kommentator tätig.
Sky würdigte ihn nach seinem Tod als wichtigen Teil der deutschen Fußballberichterstattung und als Kollegen, der den Sender über viele Jahre entscheidend geprägt habe.
Auch außerhalb des klassischen Sports wurde Potofski einem breiten Publikum bekannt. 2016 nahm er beispielsweise an der RTL-Show „Let’s Dance“ teil.
Seine besondere Leidenschaft galt jedoch immer dem Fußball – und vor allem seinem Heimatverein FC Schalke 04.
Schalke 04 spielte bis zuletzt eine besondere Rolle
Ulli Potofski wurde in Gelsenkirchen geboren und war zeitlebens eng mit Schalke 04 verbunden.
Selbst während seiner letzten Krankenhausbehandlung blieb diese Beziehung präsent. Seine Lebensgefährtin erzählte später, dass Potofski nach einem vorübergehenden Aufenthalt außerhalb der Klinik darauf bestanden habe, bei seiner Rückkehr seine blau-weißen Schalke-Handtücher mitzunehmen.
Auch sein letzter Wunsch war eng mit dem Verein verbunden.
Potofski wollte auf dem Schalker Fan-Feld des Friedhofs Beckhausen-Sutum in Gelsenkirchen beigesetzt werden.
Dieser Wunsch wurde erfüllt. Am 22. August 2025 nahmen dort zahlreiche Angehörige, Freunde, Weggefährten, Fußballpersönlichkeiten und Fans Abschied von ihm.
Ulli Potofski Krankheit war kein unbestätigtes Gerücht
Bei Gesundheitsfragen zu Prominenten entstehen im Internet häufig Spekulationen. Im Fall von Ulli Potofski ist die Situation mittlerweile jedoch eindeutig.
Dass er an Leukämie erkrankt war, basiert nicht auf anonymen Internetgerüchten. Seine Lebensgefährtin Nadja Bogdanovic machte die Diagnose nach seinem Tod öffentlich. Anschließend berichteten unter anderem ZDF, dpa und weitere etablierte Medien darüber.
Nicht öffentlich bekannt sind dagegen:
- die genaue Art der Leukämie
- detaillierte medizinische Befunde
- die genaue Chemotherapie
- mögliche Vorerkrankungen im Zusammenhang mit der Leukämie
- eine ärztlich veröffentlichte detaillierte Krankengeschichte
Diese Details sollten deshalb nicht spekulativ ergänzt werden.
Fazit zu Ulli Potofski Krankheit
Ulli Potofskis Krankheit war Leukämie. Die Diagnose erhielt der bekannte Sportmoderator Mitte Mai 2025, nachdem er sich zuvor ungewöhnlich schwach gefühlt und deutlich an Gewicht verloren hatte.
Nach einem Bluttest begann unmittelbar eine Chemotherapie. In den folgenden Monaten musste Potofski immer wieder ins Krankenhaus.
Ende Juli entstand noch einmal Hoffnung, als ein passender Spender für eine geplante Knochenmark- beziehungsweise Stammzelltransplantation gefunden wurde. Der zunächst für den 1. August vorgesehene Eingriff musste jedoch verschoben werden. Potofski starb Anfang August 2025 im Alter von 73 Jahren, bevor die Transplantation stattfinden konnte.
Seine genaue Leukämieform wurde nie öffentlich bestätigt. Deshalb sollte bei weitergehenden Behauptungen über seine medizinische Diagnose Zurückhaltung gelten.
Für viele Fußballfans bleibt Ulli Potofski vor allem als unverwechselbare Stimme des deutschen Sports, Pionier der privaten Bundesliga-Berichterstattung und leidenschaftlicher Schalker in Erinnerung.
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Häufig gestellte Frage zu Ulli Potofski Krankheit
Ulli Potofski litt an Leukämie, einer Krebserkrankung des blutbildenden Systems. Die Diagnose wurde nach seinem Tod von seiner Lebensgefährtin Nadja Bogdanovic öffentlich gemacht.
Die Leukämiediagnose erfolgte Mitte Mai 2025 nach einem Bluttest. Zuvor hatte Potofski unter starker Schwäche und deutlichem Gewichtsverlust gelitten.
Die genaue Form seiner Leukämie wurde öffentlich nicht bestätigt. Deshalb lässt sich seriös nicht sagen, ob es sich beispielsweise um eine akute oder chronische Leukämieform handelte.
Vor der Diagnose soll Potofski sich im Frühjahr 2025 zunehmend schwach gefühlt und deutlich an Gewicht verloren haben. Kurz vor seinem Tod wurden außerdem starke Fieberschübe beschrieben.
Ja. Nach Angaben seiner Lebensgefährtin begann unmittelbar nach der Diagnose Mitte Mai 2025 eine Chemotherapie.
Ja. Ende Juli wurde ein passender Spender gefunden. Eine Transplantation sollte ursprünglich am 1. August 2025 an der Uniklinik Essen stattfinden. Der Termin musste jedoch verschoben werden. Potofski starb, bevor die Behandlung nachgeholt werden konnte.
Nach den veröffentlichten Aussagen seiner Lebensgefährtin war der vorgesehene Spender zum geplanten Termin noch nicht verfügbar. Ein neuer Termin war für Mitte August vorgesehen.
Ulli Potofski starb an den Folgen seiner Leukämie. Zunächst war lediglich von einer schweren Krankheit die Rede; die konkrete Todesursache wurde einige Tage später bekannt.
Der Sportjournalist wurde 73 Jahre alt. Er war am 7. Juli 1952 in Gelsenkirchen geboren worden und starb Anfang August 2025.
Über seine Krankenhausaufenthalte sprach Potofski durchaus, unter anderem in seinem Podcast „Herz, Seele, Ball“. Die konkrete Leukämiediagnose machte er zu Lebzeiten jedoch nicht öffentlich.
Am 31. Juli 2025 meldete sich Potofski noch aus dem Krankenhaus bei seinen Hörern. Er erklärte, er sei wieder in der Klinik und hoffe, dort gut versorgt zu werden. Wenige Tage später starb er.
Seinem letzten Wunsch entsprechend wurde Ulli Potofski am 22. August 2025 auf dem Schalker Fan-Feld des Friedhofs Beckhausen-Sutum in Gelsenkirchen beigesetzt.

